Allergie-Therapie

Die Allergie-Therapie beim Pferd kann nur dann erfolgreich sein, wenn die auslösenden Allergene bekannt sind.

 

Karenz: Allergenkontakt vermeiden

Nur mit diesem Wissen können Maßnahmen ergriffen werden, die das Pferd von der AllergenQuelle fern halten. Strenge Futterhygiene oder Änderungen der Haltungsbedingungen (individuell abzustimmen auf das auslösende Allergen) können Sporen-, Insekten-, Futtermittel- oder Milben-Allergikern helfen.


Hyposensibilisierung: Gewöhnungsimpfung

Beim Pollen-Allergiker ist eine Karenz nicht so einfach zu bewerkstelligen. Hier kann eine Hyposensibilisierung gute Erfolge erzielen. Dabei wird das verantwortliche Anti-Gen in steigenden Dosierungen und regelmäßigen Abständen unter die Haut gespritzt. Der Körper „gewöhnt“ sich langsam an den Allergenkontakt und vermindert nach und nach seine Entzündungsreaktionen. Auf diese Weise lässt sich bei Pollen, Insektengiften und ausgewählten Schimmelpilzen in 80% der Fälle eine Besserung der Symptome erzielen.

Der Impfstoff für diese Immuntherapie muss von einem Tierarzt bestellt werden.

Gemäß dem Ergebnis des Allergietests für das Pferd und der Art der allergischen Erkrankung erstellen wir den Rezeptvorschlag für die
Zusammensetzung des Medikaments.

Der Impfstoff wird (nach ca. drei Wochen) an den Tierarzt geliefert, der den Besitzer in die Anwendung einweist.

Mit dieser spezifischen Immuntherapie kann die individuelle Symptomatik langfristig verbessert werden und das Pferd wieder beschwerdefrei leben!

Allergie beim Pferd Test

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